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Wie die GSI informiert hat, dürfen wir unter Berücksichtigung der BAG-Vorschriften unsere Angebote nach und nach wieder öffnen. Auch wenn wir in den vergangenen Wochen keine Teilnehmende in unseren Betrieben eingesetzt haben, haben wir doch etliche Gespräche geführt. Die Beratenden und Vermittelnden arbeiteten meist im Homeoffice und kontaktierten die Teilnehmenden telefonisch. Das heisst, die Möglichkeiten waren eingeschränkt, jedoch konnten wir so die Verbindung zu den Teilnehmenden aufrechterhalten.

 

Wie geht’s nun kurzfristig im Bereich Beratung – Bildung – Vermittlung weiter?

  • Erstabklärungen werden ab 27. April wieder vor Ort – stets unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsvorschriften – geführt.
  • Beratungsgespräche werden auch vor Ort durchgeführt, diese jedoch in reduziertem Rahmen. Die Integrationsberatenden werden auch vorläufig noch einen Teil ihrer Arbeitszeit im Homeoffice leisten und Beratungsgespräche per Telefon durchführen, damit wir uns sowie die Teilnehmenden gegenseitig besser schützen können. Die Beratenden werden auch zusammen mit den Betriebsleitenden besprechen, welche Teilnehmer zu direkten Gesprächen vorgezogen werden sollen.
  • Das JobAtelier bleibt vorderhand ganz geschlossen.
  • Folgende Kurse werden in Kleingruppen unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsvorschriften wieder durchgeführt:

Bewerbungskurse, PC-Kurse, Deutschkurse.

Bei den Deutschkursen können so die Ziele der Module nicht erreicht werden.

Die Teilnehmenden sowie die Sozialdienste und die Integrationsberatenden, die angemeldet haben, werden über die Teilnahme oder Nichtteilnahme durch die Kursadministration informiert.

  • Jugendliche und junge Erwachsene: Geht’s um eine Lehrstelle? Dann bitte rasch bei der direkten Vermittlung anmelden.

 

Wie geht’s kurzfristig in den Internen Betrieben weiter?

Per 27. April öffnen wir einige der Betriebe auch für unsere Teilnehmer wieder. Dabei ist die grosse Herausforderung, stets die Vorgaben des BAG einzuhalten. Das heisst, dass wir je nach Gegebenheiten des Arbeitsplatzes nur eine reduzierte Anzahl Personen gleichzeitig einsetzen dürfen. Zusammen mit den Betriebsleitenden sind wir nun daran, die konkrete Anzahl pro Betrieb festzulegen.

 

Die Öffnung für eine reduzierte Anzahl Personen kann für folgende Betriebe erfolgen:

  • Recycling Zollikofen
  • Recycling Fractio (Thörishaus)
  • Grünwerk und Köhlerei
  • Reinigung
  • Umzüge und Unterhalt
  • Holzwerkstatt und Malerei
  • Textilatelier

 

Küche und Service: Gemäss BAG darf das Lokal noch nicht geöffnet werden. Wir prüfen einen Neustart in der Küche fürs Catering und für unsere Verkaufsprodukte. Hier können evtl. einzelne Teilnehmende eingesetzt werden.

Börse für Kinderkleider: Auch hier dürfen noch keine Kunden bedient werden. Wir prüfen, ob einzelne Teilnehmende für admin. und vorbereitende Arbeiten eingesetzt werden können.

Wasch- & Nähatelier Münchenbuchsee: Dieses bleibt ebenso geschlossen. Hier prüfen wir, ob die Kundschaft bereit ist, die Wäsche zu deponieren, d.h., dass der direkte Kundenkontakt vermieden werden kann. Der Betrieb bietet aufgrund der Grösse Platz für ein bis drei Personen.

Teilnehmer, die zur Risikogruppe zählen, werden wir vorderhand noch nicht in den Betrieben arbeiten lassen.

Alle Betriebsleiterinnen und Betriebsleiter werden bei den Entscheidungen und Vorbereitungen durch ihre Vorgesetzten begleitet.

 

Wichtig zu wissen:

Nachdem zwischen Betriebsleitenden und Integrationsberatenden abgesprochen ist, welche Teilnehmenden priorisiert werden, kontaktiert die/der Integrationsberatende diejenigen Teilnehmer, welche am 27. April die Arbeit im Internen Betrieb aufnehmen können.

Danach werden alle andern Teilnehmer telefonisch (oder falls nicht erreichbar via SMS oder WhatsApp) kontaktiert und über den weiteren Verlauf informiert.

 

Alle Personen, die zur Arbeit oder zum Gespräch erscheinen, werden über die Hygienevorschriften instruiert. Wir achten sehr darauf, dass diese eingehalten werden.

 

Sie werden über die weiteren Schritte wieder informiert.

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